Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch - Lorna Martin
- 1. Apr. 2016
- 2 Min. Lesezeit

Alaé Mellyn,
Tja, das wird der letzte Blogeintrag. Dann lösche ich diesen Blog und ja... Hab keinen Bock mehr auf euch. Und mich. Bücher sind doooooof. Filme sind besser. Das wird vlt ein Film oder Computerspiel-Blog.... Zoooocken is sowieso das einzig wahre. Wer mag denn ncoh Bücher... Vorallem als 16Jährige. Ich lösche den also jz. Bb.
SPAAAAß. April April.
okay schlecht.
Oookay. Kommen wir zum heutigen Buch.
Dazu kann ich nur sagen, Gratulation. Ich habe noch nie ein Buch weggelegt, weil es mir langweilig wurde. Außer "Die Nebel von Avalon" Buahhh, allein bei dem Name wird mir schon schlecht... Das miese ist, dass ich viele kuhle Bücher auf meiner Leseliste habe, mich aber erst durch die anderen quälen muss. Und das wünsche ich niemand.
Lorna Martin ist eine Journalistin. Sie schreibt, heult und badet im Selbstmitleid. Dafür schreibt sie aber hella good, ich war überrascht! Ich meine es ernst, die Frau hat den Titel Journalistin verdient! Aber ein ganzes Buch, NUR im Journalisten Schreibstil ist anstrengend. Sehr anstrengend. Dann hat sie ziemliche Probleme mit sich selbst und schafft es irgendwie sich für eine Psychotheapie anzumelden und redet sich jetzt wöchentlich ein paar mal die Seele vom Leib. Oder wars andersrum? Egal, ich bin normalerweise nicht so schlecht mit Sprichwörtern, aber es ist der erste April und ständig will mich jemand verarschen...
Liebe Lorna, falls du das liest: Fall nicht wieder in ein Loch, denke nicht wir würden King Lewis lieber mögen als du, ich habe eine kleine Schwester und bei ihr ist es genuso, dass alle sie am liebsten heiraten würden. Eifersucht ist menschlich. Nimm es nicht persönlich, vielleicht liegt es an mir, aber solche Bücher ziehen mich runter. Du schreibst zwar fantastisch, aber ich musste kein einziges Mal so richtig lachen Und das liegt nicht an mir, ich habe einen ziemlich kranken Humor. Ich lache ständig.
Sorry, aber von diesem Buch kann ich euch aufs wärmste abraten.
Ich vergebe von zehn Therapiestunden drei.
Cuio Vae, eure gelangweile Nathalie.
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